mathias horstmann.

Architekt, Autor, Gestalter, Architekturtheoretiker und Medienkulturwissenschaftler. Aktuell Habilitationsverfahren im Fachgebiet Architekturtheorie an der TU Berlin mit einer Arbeit über die Bildagentur Berliner Bild-Bericht. Parallel tätig als Architekt bei der Stadt Osnabrück.
Zuvor wissenschaftlicher Mitarbeiter für Geschichte und Theorie der Architektur an der TU Kaiserslautern. Langjährige freiberufliche Praxis als Autor und Gestalter. Studium der Architektur in Münster sowie Promotion zum Dr. phil. in Basel im Bereich Medienkultur mit einer Untersuchung zu Verstecken als Architekturen des Geheimnisses.
Forschungsinteresse zum Verhältnis von Architektur zu Bildern, Sprache, Destruktion, den Sinnen und Geheimnissen.

aktuelle Forschungen

  • Siegfried Kracauer in Osnabrück

  • StadtLust

  • westfälische Raumfahrt

Texte

Bücher

  • Wilhelm Niemann alias Berliner Bild-Bericht. Bio- und Fotografie zwischen Architektur, Ausstellung, Film, Propaganda, Technik, Werbung und den Weltkriegen (in Vorbereitung).

  • Architekturen des Geheimnisses. Eine Wissensgeschichte des Verstecks im 20. Jahrhundert, Paderborn: Fink 2022. Druck + Digital.

  • reise zum nil: Destruktion oder Autodestruktive Architektur, Münster: msa 2009.

Aufsätze

  • „Berliner Bild-Bericht. Eine Geschichte über Wegspuren und Politik von Bildern”. In: Fachbereich Architektur, TU Kaiserslautern (Hg.). Fachbereich Architektur Jahrbuch 2021, Kaiserslautern: fatuk 2020, S. 213.

  • „Heimnis oder Architekturen des Geheimnisses. Eine merkwürdige Wissensgeschichte des Verstecks im 20. Jahrhundert”. In: Fachbereich Architektur, TU Kaiserslautern (Hg.). Fachbereich Architektur Jahrbuch 2020, Kaiserslautern: fatuk 2019, S. 191.

  • „Westphalian Ufo: The 1972 Olympische Basketballhalle as a Stage”, in: Haspel, Jörg (Hg.): Das moderne Erbe der Olympischen Spiele. Historische Sportstätten zwischen Konservierung und Konversion (Band LXXVI von ICOMOS Hefte des deutschen Nationalkomitees), Berlin: Icomos 2021, S. 209–210. Druck + Digital

  • „Mit anderen Augen. In der Leere des Jüdischen Museum Berlin ist von Herbst 2017 bis zum Sommer 2019 die Lichtinstallation res•o•nant des Künstlers Mischa Kuball zu sehen”, in: ArtLight, 1 (2019), S. 4–9.

  • „Farbfototapetenwände. Zwei Patente von Mies van der Rohe, [Walter] Peterhans und Lilly Reich rücken Wände in den Vordergrund”, in: Robin Rehm; Christoph Wagner (Hgg.): Design-Patente der Moderne, Berlin: Gebrüder Mann 2019, S. 412–416.

  • „Der elektrische Barcelona-Pavillon. Bildarchitekturen 1929 – Berliner Riesenfotos in Barcelona”, in: Die vierte Wand, 007 (2017), S. 150–155. Druck + Digital

  • „Mimesis invers oder Architektur aus Fotografie heraus. Geschichten und Träumereien der Architektur”, in: Eva von Engelberg Dočkal et al (Hgg.): Mimetische Praktiken in der neueren Architektur, Heidelberg 2017, S. 184–193. Druck + Digital

  • „Miesianische Welten. Zur Ausstellung »Mies van der Rohe: Die Collagen aus dem MoMA« im Ludwig Forum Aachen”, in: Arch+, (2017). Digital

  • Metaperformance-Miniaturen. Ein dokumentarischer Essay über kleine bezaubernde Parallelaktionen von Matthias Schamp & Karl-Heinz Mauermann im Lehmbruck Museum Duisburg (2016). Digital: 1, 2

Grafik (Auswahl)

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